Ein durchaus verständliches Ansinnen, dem freilich nur begrenzter Erfolg beschieden sein dürfte: Auch wenn die Grundidee des Spiels (eine Art superkomplexes "Risiko") nicht unbedingt die schlechteste ist, krankt doch das neue Produkt der Impressionisten an einem alten Leiden der Company - handwerklich wurde mal wieder geschludert, was das Zeug hält!
Das ist hier wortwörtlich doppelt schade, denn in der Box findet man neben der Standard
Und auch während des Games bleibt man hier von Gurus nicht verschont. Beiden Fassungen gemeinsam ist eine Steuerung, die dem Spieler nach guter bzw. Schlechter Firmen Für jeden der bis zu fünf menschlichen und/ Spezielle Aufgaben gibt es zwar nicht, aber sonst gleicht das Game seinem brettharten Vorbild zumindest auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad schon sehr stark. Profis dürfen allerdings Faktoren wie die Intelligenz der Computergegner verändern oder allerlei wahlfreie Features mit einbeziehen, so daß die vollständige Kriegslist beinahe einer echten Simulation nahekommt - einschließlich Bündnismöglichkeiten, Geheimdienst- Ja, wer mag, kann seine Sträuße sogr auf einem gar nicht mal üblen taktischen Echtzeit- Das Game hat also durchaus seine Schokoladen Völlig unumstritten stand in der Redkation hingegen fest, daß das 1200er-Stratagem zu bevorzugen ist - nicht nur wegen der hier fehlenden Macken, sondern auch wegen der insgesamt etwas gefälligeren Performance. (jn)